9. März 2010

Fotoshooting im Kindergarten.

Gerade bei Kistenpacken gefunden. Ich, umringt von meinem temporären Kindergarten Freunden. Muss wohl so um 1985 gewesen sein. Erkennt sich irgend jemand wieder? Habt ihr mich schon gefunden?

Umzugsfreuden.

Es geht los…

8. März 2010

Industrie Graffiti

Detailheraufnahmen nach dem Klück…

Klick.

7. März 2010

Camera Obscura.

Ich fotografiere schon ziemlich lange. Früher mehr, zur Zeit leider weniger. Warum, weiss ich auch nicht so genau. Nie professionell, aber immer mit Spass. Den Link zu meiner Gallerie hatte ich hier schonmal, aber ich dachte mir, ich werfe ihn mal wieder rein.

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Hamburger Strassenkunst

Graffiti, das ist mehr als nur illegale Schmiererei an Hauswänden und Stromkästen. Street Art ist schon lange und wird auch immer mehr eine eigene Sparte der Kunstszene. Egal ob gesprüht, gemalt, gebastelt oder geklebt. Die Städte werden immer mehr und mehr Showroom für ausgereifte und höchst kreative Kunst.

Klick.

6. März 2010

Urban nature.

Anfang März, strahlend blauer Himmel. Gute Vorraussetzung, um mit Superschatz mal eine kleine Tour durch die Kulturhauptstadt Deutschlands zu machen. Und obwohl wir heute morgen mal wieder alle vom Schnöö überrascht wurden, kann man auch dem ein paar gute Seiten abgewinnen, auch wenn ich ihn so langsam wirklich nicht mehr sehen kann. Auf dem einen oder anderen Foto macht sich die weiße Pest jedings und allerdoch ganz joot.

Klick.

3. März 2010

Stilles Gedenken.

Heute vor drei Jahren starb Tanja, die Schwester meines besten Freundes, bei einem schweren Verkehrsunfall. Sie wurde nur 22 Jahre alt. Nach ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau bereitete sie sich darauf vor, im Sommer zu Fortbildungszwecken für ein Jahr nach China zu gehen. Am Abend des 3. März 2007 war Tanja auf dem Weg zur ihrem Freund, den sie erst vor kurzem kennengelernt hatte, um mit ihm das Wochenende zu verbringen. Auf dem Weg dorthin verlor sie aus bis heute ungeklärten Gründen die Kontrolle über ihren Wagen…

Heute war ich wieder mal auf dem Friedhof. Blumen, Herzen und mit Grüssen beschriftete Kerzen auf Tanjas Grab machen deutlich, dass auch drei Jahre nach diesem schrecklichen Ereignis der Schmerz bei Verwandten und Freunden, und von denen hatte sie sehr viele, immer noch tief sitzt.

Auch ich spüre bei jedem Besuch auf dem Friedhof, wie die Gefühle und Erinnerungen an die damalige Zeit blitzschnell wieder in mir aufkeimen. Die Frage nach dem “Warum”, die man sich auch heute immer noch stellt. Der Schock, der einen damals fast lähmte, die Ungläubigkeit über die geschehenen Ereignisse und die fast unerträgliche Unfähigkeit, die Dinge ungeschehen zu machen.

Letztes Jahr, drei Tage vor Tanjas 2. Todestag, hatte ich morgens auf dem Weg zur Arbeit auch einen schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn. Mein Wagen war über zwei Fahrspuren geschleudert, gegen zwei Leitplanken und dann am Standstreifen zum Stehen gekommen,  nur noch ein Haufen Schrott. Ich bin ohne einen Kratzer davon gekommen, was mir fast niemand, der die Fotos des Wagens gesehen hatte, glauben wollte. An diesem Tag hatte ich einen Schutzengel, und ich bin mir fast sicher zu wissen, wer es war.

Ich bin immer noch unendlich traurig, dass Tanja damals keinen hatte.

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1. März 2010

Depeche Mode in Düsseldorf

Was soll ich sagen, Depeche Mode war mehr als nur Awesome! Es war gigantisch! 2 Stunden allerfeinste Musique, Dave Gahan und seine Truppe in top Stimmung, 50.000 Leute die wirklich jedes Lied mitgesungen haben, eine grossartige Bühne mit tollen Licht und Videoeffekten, klasse Atmosphäre und so weiter… Ich habe natürlich auch die eine oder andere Videoaufnahme gemacht, da ich aber die meiste Zeit damit beschäftigt war, auszurasten, zu singen und zu feiern, hab ich mir noch ein paar Mitschnitte des Konzerts bei YouTube besorgt und ein kleines Video gebastelt, um euch die Stimmung ein wenig näher zu bringen.

25. Februar 2010

Das sinkende Schiff.

Um das mal gleich vorweg zu nehmen: Ein grosser Unheilig Fan war ich noch nie. Ich habe drei Alben in meiner iTunes Bibliothek und das ein oder andere Lied davon findet sich auch in meinen vielen Wiedergabelisten. Ich kann aber nicht behaupten, dass Unheilig bei mir Zuhause oder auf meinem iPod in starker Rotation laufen. Trotzdem wollte ich dem Graf nocheinmal eine Chance geben und habe mich durch “Grosse Freiheit” gehört. Es war leider mehr eine Qual als ein Vergnügen. Warum, werde ich hier mal kurz und natürlich ganz subjektiv, anreissen.

Klick.

24. Februar 2010

Depeche Mode Live.

Hallo, diesen Freitag bin ich in Düsseldorf auf dem Depeche Mode Konzert. Knapp ein Jahr lag die Karte jetzt bei einer Freundin in Köln. Nachdem das Konzert im Juni wegen einer Krebserkrankung von Dave herausgefallen war, wurde ich gestern von einem Anruf überrascht, bezüglich meiner Karte. Immer im Glauben, das Konzert wäre erst im März, war ich dann doch etwas überrascht, dass es schon diesen Freitag soweit ist. Eigentlich ne scheiss Idee, ein Konzert am Jahresanfang zum Ende des Monats zu veranstalten. Ich weiss nicht, wie eure Portemonnaies aussehen, aber in meinem laufen sich die Ameisen Blasen. Mit Kohle für’n Hin- und Rückticket per Deutsche Bahn sieht’s knapp aus, aber mein über alles geliebtes Weibchen ist so nett, mich nach Düsseldorf zu fahren. Dafür wollen wir ihr Tribut zollen! Ob sie mich von dort dann irgendwann auch wieder abholt, das weiss bis jetzt noch keiner so genau.

Vorband wird übrigens Nitzer Ebb sein. Ebenfalls ein altes Eisen in der Elektronischen Musiqueszene. Und Ebenfalls von grösster Güte.

Jemand von meinen Lesern auch am Freitag da? Vielleicht kann man sich ja vor oder nach dem Konzert noch treffen. Zum Gedankenaustausch oder für die ein oder andere Podcast-Aufnahme. Oder einfach nur, um mir ein Bier auszugeben.

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